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Lehrstuhl für Geotechnik und Küstenwasserbau - Bereich Küstenwasserbau

Bild der Seebrücke Wustrow

Das Fachgebiet Küstenwasserbau ist mit dem Lehrstuhl für Landeskulturelle Ingenieurbauwerke zu dem Lehrstuhl für Geotechnik und Küstenwasserbau vereinigt worden. Die Leitung des Lehrstuhls liegt seit August 2011 bei Prof. Dr.-Ing. Fokke Saathoff. Die Webseite des bisherigen Lehrstuhls für Landeskulturelle Ingenieurbauwerke finden Sie hier.

Die Aufgaben des Bereiches Küstenwasserbau des Lehrstuhls für Geotechnik und Küstenwasserbau umfasst in der Lehre ingenieurwissenschaftliche Bereiche des Küsten- und Hochwasserschutzes sowie Hafenbau und -planung.

In der Lehre betreut der Bereich Küstenwasserbau folgende Lehrkomplexe:

Die wichtigsten Forschungs- und Arbeitschwerpunkte des Bereiches Küstenwasserbau sind:

  • Messungen in der Natur (Projekt)
  • Ermittlung von Eingangsdaten für den Entwurf und die Bemessung von Bauwerken (Projekt)
  • Konstruktion und Bemessung von Bauwerken an der Küste
  • Konzeption von Küsten- und Hochwasserschutzmaßnahmen
  • Einfluss des Klimawandels auf den Küsten- und Hochwasserschutz (Projekt)
  • Sedimentbewegung an den sandigen Brandungsküsten und Einflüsse von Bauwerken auf die Sedimentbewegung
  • Nutzung der Meeresenergie (Projekt)
  • Planung und Entwurf von Häfen und Sportbootanlagen (Projekt)

Mit diesen Schwerpunkten sind eine Vielzahl von Fragestellungen verbunden. Hierfür erforderliche Messungen in der Natur und die Bewertung hydrographischer Daten gehören ebenso zu unseren Tätigkeitsbereichen wie die Anwendung numerischer Simulationsverfahren. Die Austattung des Fachgebietes umfasst Messeinrichtungen für Messungen in der Natur und ein Labor.

Das Fachgebiet ist in starkem Maße in die Planungsaufgaben der deutschen Küstenländer eingbunden und unterstützt Ingenieurbüros bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben. Es pflegt neben Kontakten zu deutschen Hochschulen, europäischen Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen die internationale Zusammenarbeit mit wasserbaulichen Einrichtungen insbesondere in China (Hohai University, Nanjing) und auf Taiwan (Coastal Ocean Monitoring Centre, National Cheng Kung University) sowie im Ostseeraum (u.a. CORPI, Klaipeda University, Litauen, University of Szczecin, Polen, University of Gdansk, Danzig) und sowie in Indien (Indian Institut of Technology) und auf Sri Lanka (Lanka Hydraulic Institute).

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